3D-Boden / Epoxidharzboden

Epoxidharzboden

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Epoxidharzböden kennen die meisten eher als riesige, glänzende, ebene Flächen in Industriehallen oder Baumärkten. In letzter Zeit hat die Nachfrage an Epoxidharz Bodenbeschichtungen allerdings deutlich an Fahrt aufgenommen. Es ist zu beobachten, dass immer mehr Immobilienbesitzer sich auch privat für fugenlose Böden interessieren. Beliebt für zuhause sind dabei besonders marmorierte Flächen und Böden in 3D Optik. Lesen Sie hier mehr über die Einsatzgebiete von Epoxidharz in der Fußbodenerstellung im privaten und gewerblichen Bereich.

Inhalt

Von der Werkstatt bis ins Wohnzimmer – Epoxidharzböden überall

So flexibel ist ein Epoxidharzboden

Wer den Epoxidharzboden von früher kennt, denkt wahrscheinlich an einen Industrieboden. Das ist auch kein Wunder: Aufgrund seiner Pflegeleichtigkeit und der außergewöhnlichen Strapazierfähigkeit sieht man ihn häufig in Lager- und Montagehallen, in Ausstellungsräumen, Werkstätten und Einzelhandelsgeschäften. Auch in Großraumküchen und Krankenhäusern kommt er regelmäßig zum Einsatz.

Auf den ersten Blick wirkt es ungewöhnlich, dass sich solche Böden immer mehr im privaten Bereich wiederfinden. Und tatsächlich gibt es neben den Gemeinsamkeiten der Epoxidharz Beschichtungen auch einige Unterschiede zwischen der Nutzvariante und dem Designboden für Wohnzimmer, Küche und Bad. Zumindest der Industrielook findet aber immer mehr Einzug in den Privatbereit. Höchste Zeit also, mal einen Blick auf die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Arten von Epoxidharzböden zu werfen.

Epoxidharzboden in der Industrie

Haltbare Epoxybeschichtung auch für Garagen

Beginnen wir mit dem Industrieboden: Beim Einsatz in Produktionshallen und Lagern zählt vor allem die Haltbarkeit der Bodenbeschichtung. Hier werden seit jeher besonders robuste, mit einem Füllstoff versehene Epoxidharze genutzt, bei denen die Optik oft im Hintergrund steht.

Zum anderen wird vielerorts – beispielsweise in Großküchen oder Produktionshallen – erhöhter Wert auf die Rutschfestigkeit für die Mitarbeiter gelegt. Deshalb wird schon beim Verlegen in das noch frisch aufgetragene Harz ein feiner Quarzkies gestreut. Der Boden besteht nach wie vor überwiegend aus dem Gießharz, der Quarzkies erzeugt jedoch eine rutschhemmende Oberfläche und verändert natürlich die vormals glatte Optik und Haptik des Bodens.

Wichtig für die Stabilität des Bodens ist, dass sämtliche Luft, die beim Verlegen in den Boden eingeschlossen wird, vor dem Aushärten entweichen kann. Wegen des Füllstoffs geschieht das Entlüften des Harzes nicht von allein. Deshalb werden Industrieböden direkt nach dem Auftragen mit einer Stachelwalze abgerollt. Diese entlüftet die Epoxyschicht, woraufhin sich die Beschichtung von allein wieder nivelliert. Das nebenstehende Bild zeigt diesen Vorgang. Der Verleger trägt dabei Stachelschuhe, um keine Fußabdrücke im frischen Boden zu hinterlassen.

Epoxidharzboden Industrie gelb

Je nachdem, ob der fertige Industrieboden glatt oder rutschhemmend gestaltet ist, unterscheiden sich die Reinigungsanweisungen: Während der reine Epoxidharzboden dank seiner gleichmäßigen Oberfläche und seiner Beständigkeit gegen Kratzer und Chemikalien (je nach gewählter Versiegelung) ganz einfach mit Reinigungsmitteln gewischt wird, werden bei dem Anti-Rutsch-Boden andere Maßnahmen benötigt. Grober Schmutz wird mit dem Besen entfernt. Für stärkere Verschmutzungen kommt Strahlwasser zum Einsatz. Für den Boden stellt das Wasser übrigens kein Problem dar. Epoxidharz bildet eine geschlossene, fugenlose Oberfläche. Das macht die Industrievariante übrigens auch zur Alternative für neu gebaute Garagen.

Natürlich ist ein Industrieboden aus Epoxidharz auch in älteren Garagen eine Möglichkeit zur Sanierung. Allerdings sind die Vorbereitungsschritte hier deutlich aufwändiger. Deshalb empfehlen wir für den Einsatz in Garagen unseren Qubo® Quarzkiesboden. Dieser besteht, wie der Name schon sagt, aus Quarzkies in Wunschfarbe und Epoxid- oder Polyurethanharz. Da er wie eine Spachtelmasse aufgetragen wird, lassen sich mit ihm besonders leicht Unebenheiten und Risse in alten Böden sanieren.

Epoxyboden in Küche, Bad und Esszimmer

Das macht einen Epoxidharzboden für Wohnräume aus

Während in der Industrie und auf Nutzflächen also in erster Linie die Funktionalität der Bodenbeschichtung eine wesentliche Rolle spielt, liegt der Fokus im privaten Bereich stark auf dem brillianten Design. Natürlich sollte auch hier der Epoxidharzboden der täglichen Belastung standhalten. Diese fällt jedoch erheblich geringer aus als in Hallen mit Staplerverkehr.

Aus diesem veränderten Bedarf entsteht ein neuer Anspruch an das Harz: Die absolute und dauerhafte Klarheit des Materials. Während in früheren Zeiten nach einigen Jahren Vergilbungen in sonnendurchfluteten Räumen auftreten konnten, werden moderne Kunstharze diesem Anspruch gerecht.

Da in Wohnzimmer, Badezimmer und in allen anderen Wohnräumen die Optik im Vordergrund steht, kann der Boden nicht mit einer Stachelrolle entlüftet werden, wie es beim Industrieboden der Fall ist. Trotzdem müssen alle Lufteinschlüsse aus der Epoxyschicht heraus, da diese gerade bei klarem Harz stark auffallen würden. Deshalb sind Designbodenharze so entworfen, dass sie sich beim Aushärten selbst entlüften, solange kein Füllstoff beigemischt wurde.

Die Gründe für den Wunsch nach transparentem, selbstentlüftendem Kunstharz werden ersichtlich, wenn man den Aufbau einer Epoxidharz Designbeschichtung versteht.

Wie ist ein Epoxidharzboden aufgebaut?

Von der Grundierung bis zur Versiegelung

Ein Epoxidharzboden besteht in erster Linie aus dem namensgebenden Epoxidharz. Dieses wird als dünne Schicht von oftmals nur 2-3 mm auf den Untergrund aufgetragen. Wegen der äußerst dünnen Schichtstärke muss der Untergrund sehr gut vorbereitet sein. Hierzu zählt, dass er sauber, eben und ohne Gefälle ist. Etwaige Vertiefungen oder abgesackte Flächen müssen vor dem Verlegen mit einer Nivelliermasse ausgeglichen werden.

Daraufhin folgt die notwendige Grundierung des Untergrunds. Der Zweck der Grundierung unterscheidet sich je nach Art des Epoxy-Bodensystems. Sie sorgt beispielsweise für eine gute Haftung des Bodens am Untergrund, kann aber auch designtechnische Zwecke erfüllen. Im Detail sind wir auf diese Unterschiede in den jeweiligen Absätzen der verschiedenen Bodensysteme genauer eingegangen.

Stachelwalze Epoxidharzboden
Bei Industrieböden wird aufgrund des Füllstoffs eine Stachelwalze zum Entlüften benötigt. Beim Designboden fällt dieser Arbeitsschritt weg.

Was nun folgt, ist die Hauptschicht, die Design und Funktion des Bodens maßgeblich bestimmt. Auch hier kommen wieder verschiedene Systeme zum Einsatz, vom gefüllten über den farbig pigmentierten bis zum volltransparenten Harz.

Wie erwähnt, entlüften sich Systeme für Design Epoxidharzböden von selbst. Andernfalls würde der Verleger das frisch gestaltete Wunschdesign beim Abrollen mit der Stachelwalze auch gleich wieder zerstören.

Ist die Kunstharzschicht aufgetragen, entlüftet und ausgehärtet, folgt eventuell eine Siegelschicht. Da die unterschiedlichen Versiegelungen ganz eigene Zwecke erfüllen, gibt es speziell zu dem Thema einen Abschnitt am Ende des Artikels.

3D-Boden aus Epoxidharz

Räumlich wirkende Fotodrucke im 3D-Boden

Beim 3D-Boden wird ein dreidimensional wirkendes Foto auf eine raumfüllende Folie gedruckt, die daraufhin in den Boden eingearbeitet wird. Zu diesem Zweck gibt es bereits fertig gedruckte Motive und Landschaften als Foliendruck zu kaufen. Einige Dienstleister bieten jedoch auch die Möglichkeit, selbst erstellte Fotos als Bodenfolie zu drucken, um den 3D Boden im vollständig individuellen Design erstrahlen zu lassen. Grundvoraussetzung für den täuschend echt wirkenden 3D-Effekt ist hier eine hochwertige Aufnahme aus einer passend gewählten Perspektive, die mit beständigen Farben gedruckt worden ist.

Die bedruckte Folie wird auf den Boden aufgebracht, nachdem dieser von Schmutz und allen Unebenheiten befreit wurde. Letzteres ist essenziell, um einen besonders realistischen optischen Eindruck vom fertigen Epoxid-Designboden zu erhalten.

Ist die Folie vollflächig glatt aufgebracht, kann sie mit der eigentlichen Epoxidharzschicht “laminiert” werden. Das klare Gießharz wird dafür nach dem Mischen auf den Boden gegossen und mit einer Gummirakel gleichmäßig verteilt. Hier ist einiges an Geschick gefordert! Zum einen muss der gesamte Boden lückenlos mit dem Kunstharz beschichtet sein. Zum anderen beginnt das Harz bereits beim Mischen mit dem Aushärten. Für den Fachverleger ist das kein Thema, für den ambitionierten Heimwerker aber oft ein Risiko, denn das einmal aufgetragene Epoxidharz bildet einen äußerst stabilen Boden, der sich vergleichsweise schwer wieder entfernen lässt.

Ist das Epoxidharz durchgehärtet – was üblicherweise am nächsten Tag der Fall ist, bei besonders niedrigen Temperaturen aber auch mehrere Tage dauern kann – wird die Oberfläche mit einem Siegel versehen. Dieses sorgt für einen zusätzlichen Schutz vor Kratzern und ist ebenfalls vollständig transparent. Je nach Anwendungsfall kommt hier Epoxidharz oder auch Polyurethanharz zum Einsatz. Das PU-Harz ist noch einmal lichtstabiler als die Epoxid-Beschichtung, weshalb es bei starker Sonneneinstrahlung wie im Wintergarten zu bevorzugen ist. Aber auch die UV-Festigkeit moderner, hochqualitativer Epoxidharze übertrifft die früheren Kunstharze bei weitem.

Marmorlook und Betonoptik

Epoxidharz und Farbpigmente für auffällige Designs

Anders als beim 3D-Boden bleibt das Harz beim Epoxidharzboden im Marmorlook oder der Betonoptik nicht transparent. Hier ist die Epoxybeschichtung selbst das Designelement. Um nun die Optik einer Marmorfläche oder das Design von Sichtbeton zu erreichen, werden verschiedene Farbpigmente im Epoxidharzboden genutzt.

Viele Marmorsorten zeichnen sich durch feine Linien und größere Einschlüsse in unterschiedlichen Farbnuancen aus. Um diesen Effekt auch mit dem Harz zu erzeugen, wird zuerst Epoxidharz mit der geplanten Grundfarbe angemischt, großflächig auf dem Boden vergossen und gleichmäßig verteilt. In diesen Grundton zieht der Verleger nun weitere, feine Linien hinein. Dafür nutzt er zusätzliche Epoxy-Mischungen mit anderen Pigmenten.

Die Kunst ist es nun, die gesamte Fläche gleichmäßig zu erstellen, ohne dabei die unterschiedlich gefärbten Harzteile zu stark miteinander zu vermischen. Denn je häufiger nachgearbeitet werden muss, desto mehr werden feine Linien zu Farbverläufen ohne klare Kontur. Aber natürlich kann dieser Effekt auch gerade erwünscht sein. Hier sind also ein hohes Maß an Kreativität und Vorplanung gefragt.

Apropos Kreativität: Natürlich ist man bei dieser Art des Epoxidharzbodens nicht beschränkt auf natürliche Farben. Auch kräftige Kombinationen oder Schlieren in Pastelltönen sind denkbar. Genauso lassen sich auch einfarbige Designflächen erzeugen, um gezielt Akzente zu setzen.

Da das Harz bei dieser Technik stark pigmentiert wird, wirkt die Grundierung bei diesem Boden eher funktionell und hat nur bedingen Einfluss auf die Optik. Oft wird sie in der gleichen Farbe wie der Epoxidharzboden selbst gehalten.

Epoxidharzboden blau glänzend
Epoxidharzböden sind gerade in knalligen Farben ein Hingucker!

Epoxidharzboden mit Metallic-Effekt

Metallischer Glanz im Epoxidharzboden

Grundsätzlich entstehen Böden mit Metallic-Effekt ähnlich dem Epoxidharzboden in Betonoptik oder Marmorlook. Anders als bei den vollpigmentierten Designböden können hier aber auch halbtransparente Schichten mit einem Metallic Glanz erzeugt werden. Entsprechend wird hier die Grundierschicht bereits ins Design des Bodens mit einbezogen.

Durch die Kombination aus der farbig pigmentierten Grundschicht und der Oberbodenschicht mit Metallic-Pigmenten entsteht ein spektakulärer 3D-Effekt. Der feine metallische Schimmer des Bodens, mit seiner räumlichen Tiefenwirkung, ist einfach phänomenal.

Anwendungsgebiete für Epoxidharzböden

Industrieboden aus Epoxidharz

Wie der Name schon sagt, findet dieser Epoxidharzboden vorwiegend in der Industrie Anwendung. Für ihn sprechen in diesem Zusammenhang die robuste Oberfläche und die Möglichkeit, große Flächen an einem Tag verlegen zu können. Auch die Temperaturresistenz und die hygienische Oberfläche sind deutliche Pluspunkte. Dazu kommt die Unempfindlichkeit gegenüber Flüssigkeiten wie Öl und Benzin.

Neben der Nutzung in Produktionshallen, Großküchen, Brauereien, Parkhäusern und Lagerhallen mit Staplerverkehr ist aber auch der Einsatz in Garagen oder Nutzflächen im privaten Bereich denkbar. Hier sollte aber klar sein, dass selbst farbig pigmentierte Flächen optisch nur bedingt mit Designbeschichtungen mithalten können. Der Nutzen sollte hier immer im Vordergrund stehen.

Designboden aus Epoxidharz

3D-Böden mit Bodenfolie oder Metallic Effekt finden sich immer häufiger in Wohnräumen wie Wohnzimmern, Arbeitszimmern, Küchen und Bädern. Gründe dafür gibt es genug: Ein Epoxidharzboden ist hygienisch und leicht zu reinigen, da er fugenlos ist und ohne Vertiefungen erstellt wird. Ein mildes Reinigungmittel reicht für das einfache Reinigen bereits aus. Außerdem kommen Epoxy-Designböden auch in Büros und Ausstellungen zum Einsatz, um beispielsweise den Boden passend zum Corporate Design zu gestalten.

Epoxidharzboden versiegeln

Die verschiedenen Versiegelungen und ihre Vorteile

Wie erwähnt, kommen auf den unterschiedlichen Epoxidharzböden Versiegelungen zum Einsatz, die sich maßgeblich auf die Eigenschaften des Bodens auswirken. So ist es beispielsweise nachvollziehbar, dass auf einem 3D-Boden eine möglichst glatte, glänzende Oberfläche erwünscht ist. Denn nur so erzielt der räumliche Effekt der Bodenfolie auch seine volle Wirkung.

Während ein seidenmattes Finish beim 3D Boden fehl am Platz wäre, spielt es an anderer Stelle seine Stärken aus. Bei stärker pigmentierten Designböden in Marmor- oder Betonoptik sorgt ein seidiger Glanz für eine stimmige Optik und sorgt zusätzlich dafür, dass etwaige Kratzer deutlich weniger auffallen. Auch ein Mattsiegel hat diese Effekte, hier entscheidet letztendlich der Geschmack.

Jenseits der Design Versiegelungen ist auch das Auftragen verschiedener Nutzsiegel möglich. So kann für schwerste Beanspruchungen ein spezielles, extrem kratzfestes Siegel aufgerollt werden. In Nassbereichen in der Industrie, wo hohe Anforderungen an die Rutschfestigkeit gestellt werden, erhält der Epoxidharzboden eine rutschhemmende Siegelschicht mit Einstreuung. Durch das eingestreute Material wird die Oberfläche rau, sodass Schuhe auch auf nassen Schrägen noch Halt finden. Natürlich lassen sich solche Böden auch nur noch mit Strahlwasser reinigen.

Epoxidharz Schulung

Hier finden Sie Seminare für Epoxidharzböden & Epoxy Design

Epoxidharz Design Schulung Muster
Hier in der Epoxy Design Schulung werden verschiedene Deko-Materialien verarbeitet.

Wer nach diesem Artikel auf den Geschmack gekommen ist und nun selbst professionell Epoxidharzböden verlegen lernen will, für den lohnt sich ein Besuch im Qubo® Schulungszentrum. Hier werden neben den anderen Beschichtungssystemen von Quarzkiesboden Zimmermann auch Seminare zu den Themen “Epoxidharzboden” und “Epoxidharz-Design” angeboten. Beide Schulungen umfassen das volle Programm an theoretischem Hintergrund und praktischer Design- & Verlegetechnik.

Für Unternehmen, die gleich mehrere Mitarbeiter zu Epoxidharzboden Verlegern fortbilden möchten, bietet sich das Buchen einer individuellen Firmenschulung an. Hier bleibt das Personal eines Unternehmens unter sich und profitiert von einem Schulungsprogramm, das im Vorfeld an die Anforderungen des eigenen Teams angepasst wird.

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Epoxidharzböden kennen die meisten eher als riesige, glänzende, ebene Flächen in Industriehallen oder Baumärkten. In letzter Zeit hat die Nachfrage an Epoxidharz Bodenbeschichtungen allerdings deutlich